realisierte Projekte 2025
Zukunft braucht Erinnerung – Erinnern verpflichtet
Das Projekt „Zukunft braucht Erinnerung – Erinnern verpflichtet“ widmet sich dem Europäischen Holocaust-Gedenktag für die Sinti und Roma am 2. August und erinnert an den Porajmos, den nationalsozialistischen Völkermord an Sinti und Roma. Ziel ist es, Erinnerung als aktive, zukunftsgerichtete Praxis zu gestalten und historisch-politische Bildung mit demokratischem Engagement, Empowerment und Antidiskriminierungsarbeit zu verbinden.
Erinnern heißt verändern – Für eine demokratische Gegenwart
Das Projekt „Erinnern heißt verändern – Für eine demokratische Gegenwart“ fördert politische Bildung, demokratische Teilhabe und historisch-politisches Bewusstsein in Oberhausen. Es richtet sich insbesondere an junge und erwachsene Menschen aus der Sinti- und Roma-Community in NRW sowie an engagierte Bürger*innen aus der Mehrheitsgesellschaft.
Islamische Werte im Kampf gegen Diskriminierung
Das Projekt lud junge Menschen zu einem Dialog über islamische Werte, Verantwortung und Diskriminierung ein; im Fokus stand Haltung des Islam zu Ausgrenzung, Rassismus und Antiziganismus, Vortrag von Imam Ajdini Imer sowie Diskussion stärkten Respekt und Toleranz, Ziel war Empowerment Jugendlicher Förderung Zusammenhalt.
Gemeinsam gestalten – Politische Teilhabe stärken, Antiziganismus abbauen
Wie können demokratische Beteiligung gestärkt und diskriminierende Strukturen abgebaut werden?
Das Projekt „Gemeinsam gestalten“ setzt genau hier an: mit politischer Bildung, Empowerment und Dialog fördert es die politische Teilhabe von Sinti und Roma in NRW und leistet einen wichtigen Beitrag zu einer inklusiven, demokratischen Gesellschaft.
