Erinnern heißt verändern – Für eine demokratische Gegenwart

Das Projekt „Erinnern heißt verändern – Für eine demokratische Gegenwart“ fördert politische Bildung, demokratische Teilhabe und historisch-politisches Bewusstsein in Oberhausen. Es richtet sich insbesondere an junge und erwachsene Menschen aus der Sinti- und Roma-Community in NRW sowie an engagierte Bürger*innen aus der Mehrheitsgesellschaft.

Zentraler Bestandteil des Projekts ist eine Podiumsdiskussion am 16. Mai 2025 in der Fabrik K14 in Oberhausen, bei dem Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft mit jungen Menschen und Erwachsenen in einen offenen Dialog treten. Thematisiert werden aktuelle Herausforderungen wie Antiziganismus, Rassismus, demokratiefeindliche Tendenzen und gesellschaftliche Ausgrenzung sowie konkrete Handlungsoptionen auf kommunaler Ebene.

Ziel des Projekts ist es, marginalisierte Perspektiven sichtbar zu machen, Empowerment zu stärken und politische Verantwortung erfahrbar zu gestalten, um gemeinsam Perspektiven für eine offene, demokratische und inklusive Stadtgesellschaft zu entwickeln.

Das Projekt wird durch die Koordinierungs- und Fachstelle Demokratie leben! – Oberhausen umgesetzt und erfolgt in Kooperation mit dem Landesnetzwerk der Sinti und Roma gegen Antiziganismus „Stimme der Vielfalt“ sowie lokalen zivilgesellschaftlichen Akteur*innen.

Eine Kofinanzierung erfolgt durch den Bundesjugendverband Amaro Drom e.V. Berlin.

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