Erfolgreiche Fachveranstaltung & Podiumsdiskussion zum Roma Resistance Day in Oberhausen

Anlässlich des Roma Resistance Day versammelten sich heute in Oberhausen über 70 Teilnehmende, um ein starkes Zeichen für Erinnerung, Demokratie und den Kampf gegen Antiziganismus zu setzen.

Im Rahmen der Veranstaltung „Antiziganismus bekämpfen – Verantwortung, Wirkung und politische Teilhabe von Sinti und Roma“ standen insbesondere politische Verantwortung, strukturelle Maßnahmen und nachhaltige Strategien gegen Antiziganismus im Mittelpunkt. Zudem wurde die gemeinsame politische Initiative diskutiert, Sinti und Roma als geschützte Minderheit in die Landesverfassung Nordrhein-Westfalens aufzunehmen, um Schutz, Anerkennung und politische Teilhabe langfristig zu stärken.

Die Veranstaltung fand im Rahmen des Projekts „Frauen stärken – Traditionen bewahren, Vielfalt gestalten“ statt und wird durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Ein herzlicher Dank gilt den Landtagsabgeordneten Elisabeth Müller-Witt (SPD) und Gönül Eğlence (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) für ihre politische Unterstützung, den wertvollen Austausch und ihre Präsenz als Zeichen demokratischer Verantwortung und Solidarität.

🌟 Ein besonderer Dank geht außerdem an die Tanzgruppe „Lalok“ aus Gelsenkirchen für ihren wertvollen kulturellen Beitrag und die bereichernde Mitgestaltung der Veranstaltung.

Ebenso danken wir den Jugendlichen, der Frauengruppe sowie dem gesamten Team des Roma Integration Zentrum e.V. und allen Unterstützer*innen.

Ein besonderer Dank gilt zudem Elvira Ajvazi für die professionelle Moderation und Begleitung der gesamten Veranstaltung.

✊🏽 Gemeinsam bleiben wir sichtbar, stark und entschlossen – für Würde, Teilhabe und eine Gesellschaft ohne Antiziganismus.

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