Junge Stimmen gegen das Vergessen – Erinnern heißt handeln!

Im Rahmen unseres Projekts „Junge Stimmen gegen das Vergessen“ besuchten unsere Jugendlichen erfolgreich das NS-Dokumentationszentrum in Bonn.

Ein besonderer Bestandteil war der Workshop mit Herrn Blum zum Thema „Rom heißt Mensch“. Die Jugendlichen setzten sich intensiv mit der Verfolgung von Sinti und Roma im Nationalsozialismus, persönlichen Biografien und der Bedeutung von Erinnerung für unsere heutige Gesellschaft auseinander.

Durch Austausch, eigene Recherche und aktive Gruppenarbeit wurde Geschichte nicht nur vermittelt, sondern gemeinsam erlebt und reflektiert.

Erinnern heißt verstehen. Verstehen heißt handeln. Gegen Antiziganismus und für eine demokratische Zukunft!

Das Projekt wird durch die Stiftung EVZ und den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms „JUGEND erinnert vor Ort & engagiert“ gefördert.

Gefördert von @bundeskultur und @evzyoung in #JugendErinnert.
@evzfoundation / @evzyoung
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