Zukunft braucht Erinnerung – Erinnern verpflichtet

Zukunft braucht Erinnerung – Erinnern verpflichtet

Das Projekt „Zukunft braucht Erinnerung – Erinnern verpflichtet“ widmet sich dem Europäischen Holocaust-Gedenktag für die Sinti und Roma am 2. August und erinnert an den Porajmos, den nationalsozialistischen Völkermord an Sinti und Roma. Ziel ist es, Erinnerung als aktive, zukunftsgerichtete Praxis zu gestalten und historisch-politische Bildung mit demokratischem Engagement, Empowerment und Antidiskriminierungsarbeit zu verbinden.

Im Mittelpunkt steht eine Gedenkveranstaltung am 02. August 2025 in der Gedenkhalle Oberhausen, die Raum für würdiges Gedenken, politische Reflexion und gesellschaftlichen Dialog bietet. Das Projekt stärkt das Bewusstsein für Antiziganismus, Rassismus und demokratiefeindliche Tendenzen und fördert die politische Teilhabe marginalisierter Perspektiven.

Zielgruppen sind junge Menschen und Erwachsene – insbesondere aus der Sinti- und Roma-Community in NRW –, Multiplikatorinnen, Fachkräfte, Vertreterinnen aus Politik und Zivilgesellschaft sowie die interessierte Öffentlichkeit.

Kooperationspartner sind das Landesnetzwerk der Sinti und Roma gegen Antiziganismus „Stimme der Vielfalt“, die Stadt Oberhausen, die Gedenkhalle Oberhausen sowie lokale zivilgesellschaftliche Organisationen.

Das Projekt ist gefördert vom Bundesjugendverband Amaro Drom e.V. Berlin.

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